Die ESG bietet, ggf. in Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Universität, der Diakonie und der Katholischen Hochschulgemeinde, ausländischen Studierenden Rat und Hilfe bei Studien- und Lebensfragen an.

Mit Mitteln des Ökumenischen Notfonds können die evangelischen Studierendenpfarrämter unter bestimmten Voraussetzungen eine finanzielle Unterstützung gewähren. Die Vergabe dieser Mittel ist beschränkt auf frei eingereiste Studierende, die sich zum Zweck des Studiums in Deutschland aufhalten (mit Aufenthaltstitel nach § 16a AufG) und an bestimmte Leitlinien gebunden. Priorität haben jene Studierende, die kurz vor dem Examen stehen oder sich anderweitig in Prüfungssituationen befinden. Der Fonds beruht auf Spenden zugunsten der Aktion „Brot für die Welt“.

Vereinbaren Sie für ein Beratungsgespräch einen Termin im Sekretariat der ESG (Gisela Pfeiffer). Grundsätzlich führen Studierendenpfarrerin Dorothée Schubert und Frau Pfeiffer die Gespräche bei einem ersten Kontakt gemeinsam. Diese Gespräche unterliegen der Schweigepflicht.