| Über uns >> Profil |
| Selbstverständnis |
Wir verstehen uns als evangelische Gemeinde an der Philipps-Universität. Doch spielt in unserer Arbeit der Dialog mit den anderen christlichen Konfessionen, Glaubensgruppen und den Religionen eine wichtige Rolle. Dadurch sind wir eine recht bunte Truppe, die sich bemüht, vielen Studierenden eine geistige und gesellige Heimat zu sein. Wir verstehen uns als Gemeinde, die gleichzeitig evangelisch, ökumenisch und international ist. Du fragst Dich, wie das gehen kann? Evangelisch sein heißt für uns:
Ökumenisch sein heißt für uns: Alle sind willkommen, egal ob sie einer christlichen Kirche angehören oder nicht. Traditionell gibt es sehr sehr enge Arbeitskontakte mit der Katholischen Hochschulgemeinde in Marburg. Aber es gibt auch punktuell gemeinsame Veranstaltungen mit der SMD oder dem Marburger Christustreff. International zu sein heißt für uns praktizierte Gastfreundschaft für Studierende aus aller Welt, die nach Marburg kommen. |
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| Engagement |
Die studentische Leitung der ESG liegt beim Mitarbeiterkreis (MAK). In ihm ist jeder willkommen, der sich im Rahmen der ESG engagieren will. Theologisch und organisatorisch werden wir dabei von unserem Studierendenpfarrer Georg Kuhaupt unterstützt. |
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Die Geschichte der ESG Marburg |
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Die Evangelische Studierendengemeinde in Marburg hat ihren Vorläufer in der
„Deutsch-christlichen-Studentenvereinigung“ (DCSV), deren Ortsgruppe Marburg erstmals im WS 1899/1900
mit einem Programm an die studentische Öffentlichkeit getreten ist. Sie stand in der Tradition der
Erweckungsbewegung und des CVJM. Forderungen nach Einrichtung eines Studentenpfarramtes gab es nach 1918,
die aber durch die Landeskirche (noch) nicht erfüllt wurden. 1948 erhielt die Studentengemeinde erstmals im sogenannten „Jägerheim“ ein räumliches Zentrum in der Ortenbergstraße (heute Rudolf-Bultmann-Straße). Ab 1951 gab es (mindestens) einen hauptamtlichen Studentenpfarrer. 1966 wurde unter Studentenpfarrer Dr. Hans-Gernot Jung das Hans von Soden-Haus als Gemeindezentrum eingeweiht. Die Jahre 1970-77 waren von dem Konzept der ESG als einer „politischen Gemeinde“ geprägt. Es entstand für einige Jahre eine autonome ESG. Heute bemüht sich die ESG Marburg um ein erkennbares Profil als christliche Gemeinde für Studierende, die das neue Fragen nach Spiritualität mit den älteren und jüngeren Traditionen des Protestantismus in Verbindung bringen will. Dazu gehört, dass sie als Gastgeberin besonders ausländischen Studierenden sowie verschiedenen Gruppen aus Universität und Kirche in ökumenischer Weite eine Heimat in ihrem Gemeindezentrum anbietet. Literatur: Heinz-Werner Kubitza, „Geschichte der Evangelischen Studentengemeinde Marburg“, Marburg 1991. |
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| Statements |
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Die ESG ist für mich ... ein Ort der Begegnung. ... ein Ruhepol im Alltag und ein Stück Heimat in der Fremde. ... wie eine große Familie, die einem freundlich begegnet. ... ein Ruhepol inmitten von Hast und Eile. Hier kann ich zur Ruhe finden. In der ESG erlebe ich ... Gemeinschaft und Freude. ... was mir lieb und wichtig ist. ... dass sich neue Freundschaften schliessen. ... Hilfe und Beistand in schwierigen Entscheidungen meines Studentenlebens. ... ein Ort, an dem nicht nur Seminararbeiten und Noten zählen. ... ein zweites Gesicht von Uni. Auch so kann universitäres Leben sein! |
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Zitate von Studierenden aus dem Mitarbeiterkreis. |